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In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

WIR_tuell - Wie man im digitalen Studium zusammenwächst

WIR_tuell - Wie man im digitalen Studium zusammenwächst

Wie können Studierende zu einer Gruppe zusammenwachsen, wenn sie sich “nur” digital treffen? Und was/wie können Lehrende dazu beitragen? Soziale Einbindung und der Aufbau persönlicher Beziehungen sind für die Motivation und nachhaltige Lernprozesse förderlich, in der virtuellen Lehre und Lernumgebung jedoch häufig erschwert. Auf den folgenden Seiten helfen wir Ihnen, Lösungsansätze für Ihre individuellen Hindernisse zu finden.
Wir stellen Ihnen Mittel, Methoden, Maßnahmen und Interventionen für verschiedene Veranstaltungsformate vor, mit denen Sie als Lehrende und Studierende ein Gruppengefühl aufbauen und entwickeln können.

Das war unsere Challenge

Soziale Beziehungen in der virtuellen Lehre fördern und (weiter)entwickeln

Soziale Einbindung und der Aufbau direkter persönlicher Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden bzw. zwischen Studierenden ist für Motivation und nachhaltige Lernprozesse förderlich, unter den Bedingungen von virtueller Lehre und in Online-Seminaren häufig zumindest erschwert. Mit welchen Mitteln, Methoden, Maßnahmen, Interventionen etc. können Lehrende (und Studierende) den Aufbau und die (Weiter)Entwicklung von Beziehungen ermöglichen?

Unsere Herangehensweise

In mehreren Arbeitsschritten wurden digitale Lehr-Lern-Settings (z.B. digitales Klassenzimmer, digitale Vorlesung) beschrieben und wie in diesen häufig Kommunikation und Interaktion mit und zwischen Studierenden verhindert wird - einmal aus Sicht der Lehrenden und einmal aus Sicht der Studierenden.

Aus diesen Settings heraus wurden Lösungsansätze entwickelt, die Lehrende wie Studierende selbst umsetzen können, um mehr und besser miteinander in digitalen Settings zu kommunizieren und zu interagieren. So können Studierende auch im digitalen Raum zu einer Gruppe zusammenwachsen.

Als Ergebnis entstand eine Handreichung, in der beide Zielgruppen sich wiederfinden. Neben einer klassischen PDF wurden die Ergebnisse auch in einem H5P-Contenttyp zusammengestellt. Dies ermöglicht eine Nachnutzung. Die Materialien wurden unter CC BY 4.0 lizenziert.